Projekt · Datenanalyse · Stand 21.09.2026

CO2-Messungen auf der Wasserkuppe

Die Messstation in der Rhön liefert seit 2001 stündlich Kohlendioxidwerte. Diese Auswertung zeigt, was in den Daten steckt: Jahreszeiten, Tagesgang, Windrichtung und Sprünge, die nicht aus der Atmosphäre stammen.

  • Station Wasserkuppe (Hessen)
  • Lage 50,4977° N, 9,9359° O, 950 m ü. NN
  • Daten Stundenmittel 07/2000 – 12/2017
  • Quelle HLNUG, Luftmessnetz

Zusammenfassung

gültige CO2-Stundenwerte (22.11.2001 bis 31.12.2017)
ppmUnterschied zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Monat im Jahresgang
ppm/JahrAnstieg 2002–2017 an der Wasserkuppe
ppm/JahrAnstieg im gleichen Zeitraum an der Referenzstation Mauna Loa
  • Jahresgang: Am höchsten liegen die Werte im März, am niedrigsten im August. Im Sommer nehmen Pflanzen CO2 auf. Im Winter fällt diese Aufnahme weg, dazu kommen Atmung des Bodens und Heizen.
  • Tagesgang: Nur im Sommer deutlich (etwa ±5 ppm um das Tagesmittel), im Winter kaum vorhanden.
  • Anstieg: Über den ganzen Zeitraum ähnelt der Anstieg dem der Referenzstation. Die Wasserkuppe streut aber deutlich stärker.
  • Datenqualität: Der Abstand zur Referenzstation wechselt mehrfach innerhalb weniger Wochen um 10 bis 12 ppm. Ein solcher Niveauwechsel kommt nicht aus der Atmosphäre. Absolutwerte und Teiltrends sind deshalb mit Vorsicht zu lesen.

Die Station

Die Messstation Wasserkuppe gehört zum Luftmessnetz des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Sie liegt auf 950 m Höhe auf dem höchsten Berg der Rhön, weit entfernt von großen Städten. Für Kohlendioxid betreibt das Landesamt in Hessen zwei Stationen, in Linden und auf der Wasserkuppe.[2]

Wie stark die Umgebung die Messung beeinflusst, lässt sich an nächtlichen Satellitenbildern abschätzen. Das Lichtbild der Erde bei Nacht ist überwiegend vom Menschen gemacht. Das Instrument VIIRS auf dem Satelliten Suomi NPP (Start 2011, NASA und NOAA) reicht dafür aus: Es erfasst so schwaches Licht, dass es sogar einzelne Schiffe auf dem Meer sichtbar macht.[4] Um die Wasserkuppe zeigen die Bilder nur wenige Lichter, in der Nähe liegt zusätzlich der Truppenübungsplatz Wildflecken. Das spricht für eine ländliche Umgebung mit geringem direktem Einfluss durch Siedlungen.

Datengrundlage

Die Daten stammen aus dem Datenportal des HLNUG[1]. Der Export vom 21.09.2026 enthält alle 14 verfügbaren Parameter der Station als Stundenmittelwerte, vom 05.07.2000 bis zum 31.12.2017: Ozon, Stickstoffdioxid, Stickstoffmonoxid, Feinstaub PM10, Kohlendioxid, Schwefeldioxid, Globalstrahlung, Luftdruck, Niederschlag, relative Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Windgeschwindigkeit und Windrichtung. Feinstaub PM2,5 ist im Export enthalten, hat aber für diese Station keine Werte.

Warum der Zeitraum 2017 endet

Das HLNUG schreibt auf dem Datenportal: „Wir haben ein Problem bei der Erfassung der CO2-Messwerte festgestellt. Daher sind die Daten derzeit nur noch bis einschließlich 31.12.2017 verfügbar. Aktuellere Daten weichen zum Teil von den nationalen und globalen Referenzstationen ab.“ Deshalb bleibt diese Auswertung bei den Jahren bis 2017.

Nicht jeder Parameter wurde über den ganzen Zeitraum gemessen. Die Übersicht zeigt, für welchen Anteil der Stunden je Jahr ein Wert vorliegt. Zwei Lücken sind wichtig: Kohlendioxid gibt es erst ab November 2001, davor und in einigen Monaten danach fehlt es ganz. Luftdruck liegt erst ab Herbst 2011 vor.

Verfügbarkeit der Messwerte

Anteil der Stunden mit Messwert je Jahr, in Prozent. Zeilen sind die Parameter, Spalten die Jahre 2000 bis 2017.

Fehlend heißt: im Export steht „-“. Das Jahr 2000 beginnt erst am 05.07.

Aufbereitung

Die Rohdatei ist eine Textdatei mit Semikolon als Trennzeichen und Komma als Dezimalzeichen. Ein Strich „-“ steht für einen fehlenden Wert. Die Auswertung läuft in Python mit den Bibliotheken pandas, NumPy und SciPy. Vier Schritte sind nötig:

  1. Einlesen. Trennzeichen ;, Dezimalkomma, „-“ als fehlend. Die Spalten werden in kurze Namen umbenannt (co2, temp, wind und so weiter).
  2. Zeitstempel. Ein Zeitstempel bezeichnet das Ende der Messstunde: Die erste Zeile lautet 05.07.2000 01:00, die letzte 31.12.2017 24:00 (alle Zeiten in MEZ, ohne Sommerzeit). „24:00“ ist Mitternacht am Ende des Tages und wird zu 00:00 des Folgetags. Für Tages- und Monatswerte wird um eine Stunde zurückgeschoben, sodass die Stunde 23:00–24:00 noch zum selben Tag gehört.
  3. Plausibilitätsgrenzen. CO2-Werte außerhalb von 340 bis 500 ppm werden entfernt. Das trifft 103 von 133.014 Werten (0,08 %), darunter einzelne Ausreißer bis 717 ppm.
  4. Monatswerte. Der Median der Stundenwerte je Monat, aber nur bei mindestens 400 Stunden (rund 55 % des Monats). 12 der 194 Monate haben danach keinen Wert.
df = pd.read_csv(datei, sep=";", decimal=",", na_values=["-"], index_col=False)

# "24:00" = Mitternacht am Ende des Tages, also 00:00 des Folgetags
stunde = df["Zeit"].str.slice(0, 2).astype(int)
tag = pd.to_datetime(df["Datum"], format="%d.%m.%Y")
df.index = tag + pd.to_timedelta(stunde, unit="h")

co2 = df["co2"].where(df["co2"].between(340, 500))          # Plausibilitätsgrenzen
monat = co2.resample("MS").agg(["count", "median"])
monat.loc[monat["count"] < 400, "median"] = np.nan          # zu wenige Stunden
Wenn Werte in mg/m³ vorliegen

Frühere Exporte des Portals gaben CO2 als Massenkonzentration in mg/m³ an. Das gilt nur für eine bestimmte Temperatur und einen bestimmten Druck. Das Volumenmischungsverhältnis in ppm hängt dagegen nicht davon ab. Der aktuelle Export enthält ppm direkt, deshalb ist keine Umrechnung mehr nötig. Falls man trotzdem umrechnen muss, gilt für Kohlendioxid (molare Masse M = 44,01 g/mol), Temperatur T in Kelvin und Druck p in hPa:[6]

ppm = 10 · (mg/m³) / M · R · T / p
mg/m³ = 0,1 · ppm · M · p / (R · T)   mit R = 8,314462 J/(mol·K)

Der Faktor 10 gleicht die Einheiten aus (hPa statt Pa, mg statt g). Wichtig ist, für welche Bedingungen das Amt die mg/m³ angibt. Rechnet man mit der Messtemperatur und dem Messdruck, obwohl die Werte auf Normbedingungen bezogen sind, entsteht ein Fehler von mehreren Prozent.

Umrechner mg/m³ ↔ ppm

Daten erkunden

Hier lassen sich alle Tagesmittelwerte selbst ansehen. Zwei Parameter können übereinander gelegt werden, jeder mit eigener Achse. Ein gleitender Mittelwert glättet die Kurve. Zwischen Temperatur und CO2 erkennt man den Jahresgang, bei Ozon und Strahlung die Jahreszeiten, beim Luftdruck erst ab Herbst 2011 überhaupt Werte.

Tagesmittelwerte.

Jahresgang

Für jeden Monat von 2001 bis 2017 zeigt die Tabelle den Median der CO2-Stundenwerte. Von oben nach unten liest man die Jahre, von links nach rechts die Monate. Das Muster kehrt jedes Jahr wieder: helle Felder im Winter und Frühjahr, dunkle im Sommer.

CO2 je Monat und Jahr

Median der Stundenwerte in ppm. Gestrichelt: zu wenig Daten oder keine Messung.

Legt man die Jahre übereinander und zieht von jedem Monat das Jahresmittel ab, bleibt der reine Jahresgang. Im Mittel aller Jahre ist der März der höchste Monat (rund 9 ppm über dem Jahresmittel) und der August der niedrigste (rund 12 ppm darunter).

Jahresgang, Abweichung vom Jahresmittel

Grau: die einzelnen Jahre (nur Jahre mit mindestens 10 Monaten). Orange: Mittel aller Jahre.

Die Ursache ist die Vegetation. Im Sommer nehmen Pflanzen durch Photosynthese CO2 auf:

6 CO2 + 6 H2O → C6H12O6 + 6 O2

Im Winter findet diese Aufnahme kaum statt, dagegen entsteht durch Atmung des Bodens und durch Verbrennung zusätzliches CO2. Die weltweite Grundlinie an der Referenzstation Mauna Loa (Hawaii) erreicht ihr Maximum im Mai, weil die Vegetation der Nordhalbkugel erst dann in großem Umfang CO2 aufnimmt.[5] Die Wasserkuppe liegt mitten in einer Landschaft mit Wald und Wiesen, dort setzt die Aufnahme früher ein und die regionalen Luftmassen prägen den Verlauf mit. Dass das Maximum hier schon im März liegt, ist deshalb plausibel. Belegen lässt es sich mit diesen Daten allein nicht.

Tagesgang

Auch über den Tag verändert sich die CO2-Konzentration. Nachts, wenn keine Photosynthese stattfindet und sich die Luft unten kaum durchmischt, sammelt sich CO2 an. Am Nachmittag ist die Vegetation aktiv und die Luft durchmischt sich gut, die Konzentration sinkt.

Tagesgang nach Jahreszeit

Mittlere Abweichung vom jeweiligen Tagesmittel in ppm, nur Tage mit mindestens 20 Stundenwerten. Die Uhrzeit ist der Beginn der Stunde.

Der Sommer hat mit rund ±5 ppm den größten Tagesgang, der Winter mit weniger als 1 ppm fast keinen. Im Sommer liegt das Maximum in den frühen Morgenstunden, das Minimum am Nachmittag.

Trend und Datenqualität

Aus den Monatswerten lässt sich ein Trend berechnen. Dazu wird zuerst der mittlere Jahresgang abgezogen, dann legt man eine Gerade durch die verbleibenden Werte. Als Vergleich dient die Referenzstation Mauna Loa, deren Messreihe von der amerikanischen Wetter- und Ozeanbehörde NOAA veröffentlicht wird.[3] Mauna Loa liegt weitab von Emissionsquellen und zeigt den globalen Anstieg.

Monatswerte: Wasserkuppe und Mauna Loa

CO2 in ppm. Lücken im Verlauf sind Monate ohne ausreichend Daten.

Anstieg des CO2 in ppm pro Jahr
ZeitraumWasserkuppeMauna LoaR² WasserkuppeR² Mauna Loa
2002 – 2017
2010 – 2017

Steigung der Ausgleichsgeraden in ppm pro Jahr mit 95-%-Unsicherheit (± 1,96 Standardfehler). R² gibt an, wie viel der Streuung die Gerade erklärt.

Über 16 Jahre liegt der Anstieg an der Wasserkuppe bei etwa 2,4 ppm pro Jahr und damit nahe an dem der Referenzstation (2,1 ppm). Die Zahlen täuschen aber: Die Gerade erklärt an der Wasserkuppe nur drei Viertel der Streuung, bei Mauna Loa 95 Prozent. Und betrachtet man nur die Jahre ab 2010, sinkt der Anstieg an der Wasserkuppe auf etwa 1,4 ppm bei einer Unsicherheit von ±0,4 – die Referenz zeigt in dieser Zeit sogar mehr als zuvor.

Abstand zur Referenz, Monat für Monat

Monatsmedian Wasserkuppe minus Monatsmittel Mauna Loa, in ppm, ohne den mittleren Jahresgang des Abstands. Orange: die Wasserkuppe liegt höher, blau: niedriger.

Die Wasserkuppe schwankt im Jahr stärker als Mauna Loa (Vegetation, regionale Luft). Dieser Anteil ist herausgerechnet. Eine gleichmäßig messende Station würde danach um einen festen Wert streuen. Hier liegt der Abstand über Monate mal etwa 10 ppm darüber, mal darunter. Der Septemberwert 2011 (+29 ppm) ist ein einzelner Ausreißer.

Die Niveauwechsel lassen sich an einzelnen Stellen benennen. Der Abstand ohne Jahresgang steigt von Januar auf Februar 2003 um etwa 12 ppm, von Dezember 2004 auf Februar 2005 (im Januar fehlen Werte) um etwa 11 ppm, fällt im April 2006 innerhalb eines Monats um etwa 12 ppm und steigt von Dezember 2009 auf Januar 2010 um etwa 10 ppm. Die Referenz ändert sich in diesen Monaten nur um 1 bis 2 ppm. Deshalb ist der Anstieg der Jahresmittel „ab 2005“, den man in der Grafik unten und in der Monatstabelle oben sieht, kein belastbares Klimasignal für diesen Ort.

Jahresmittel

Nur Jahre mit mindestens 10 Monatswerten. Mittel der Monatsmediane in ppm.

Was aus den Sprüngen folgt

Ein Niveauwechsel um 10 bis 12 ppm in wenigen Wochen kann die Atmosphäre nicht erklären. Denkbar sind ein neuer Kalibriergasstandard, ein Gerätewechsel oder eine geänderte Probenahme. Was davon zutrifft, lässt sich aus den Daten allein nicht feststellen. Das HLNUG weist selbst auf Probleme bei der CO2-Erfassung hin (siehe Datengrundlage). Für den Jahresgang und den Tagesgang spielen die Sprünge kaum eine Rolle, weil sie innerhalb eines Jahres beziehungsweise Tages bestimmt werden. Absolute Werte und Trends über mehrere Jahre sind dagegen unsicher.

Wind und Luftmasse

Woher der Wind kommt, sagt etwas über die Herkunft der Luft. Für jede der 16 Windrichtungen zeigt das Diagramm, wie weit die CO2-Konzentration im Mittel über oder unter dem 30-Tage-Median liegt. Dadurch fallen Jahreszeit und Trend heraus. Es zählen nur Stunden mit mindestens 1 m/s Wind.

CO2 nach Windrichtung

Mittlere Abweichung in ppm vom 30-Tage-Median.

Häufigkeit der Windrichtungen

Anteil der Stunden mit mindestens 1 m/s Wind.

Bei Wind aus West bis Nordwest liegt das CO2 im Mittel 2 bis 3 ppm über dem Vergleichswert, bei Wind aus Süd bis Südsüdwest bis zu knapp 1 ppm darunter. Die Unterschiede sind klein gegenüber den Sprüngen in der Reihe. Welche Quellen dahinterstehen, zeigt diese Auswertung nicht. Dafür bräuchte man Rückwärtstrajektorien der Luftmassen.

Welche Größen sonst noch zusammenhängen, zeigt die Korrelationsmatrix. Sie beruht auf Tagesmittelwerten, aus denen der 31-Tage-Median entfernt wurde, sodass nur kurzfristige Schwankungen verglichen werden.

Korrelation kurzfristiger Schwankungen

Pearson-Korrelation r der Tagesmittel ohne 31-Tage-Median. Orange: gleichläufig, blau: gegenläufig.

Die stärkste Verbindung besteht zwischen CO2 und Stickstoffdioxid (r = 0,57): Wenn belastete Luft heranzieht, steigen beide gemeinsam. Ozon verhält sich gegenläufig (r = −0,44). Eine Korrelation ist kein Beweis für Ursache und Wirkung.

Grenzen der Auswertung

  • Eine Station. Was hier sichtbar ist, gilt für diesen Ort. Aussagen über Hessen oder Deutschland lassen sich daraus nicht ableiten.
  • Sprünge in der Reihe. Die Ursache kennt nur der Betreiber. Eine Korrektur der Daten wurde nicht versucht, weil sie ohne Kenntnis der Gerätehistorie geraten wäre.
  • Lücken. Für 2001 liegen nur zwei Monate vor, für 2005 sieben. Ein Jahresmittel aus lückenhaften Monaten ist verzerrt, weil der Jahresgang groß ist. Deshalb zeigt das Jahresdiagramm nur Jahre mit mindestens zehn Monaten.
  • Luftdruck erst ab 2011. Eine Umrechnung von mg/m³ mit dem Messdruck wäre für die Jahre davor nicht möglich. Der aktuelle Export liefert ppm direkt.
  • Zeitraum bis 2017. Für spätere Jahre stellt das Landesamt wegen der Erfassungsprobleme derzeit keine CO2-Daten bereit.
  • Gewählte Grenzen. Die Schwellen 340–500 ppm und 400 Stunden pro Monat sind Festlegungen. Ein Test mit Grenzen von 330–520 und 350–480 ppm sowie 300 bis 600 Stunden je Monat ergibt einen Anstieg von 2,33 bis 2,35 ppm pro Jahr und eine Jahresgang-Spanne von 20,3 bis 20,7 ppm. Maximum im März und Minimum im August bleiben in allen Varianten gleich.

Quellen und Daten

  1. Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG): Datenportal, Station Wasserkuppe. hlnug.de/messwerte/datenportal. Export vom 21.09.2026, Stundenmittelwerte 05.07.2000 bis 31.12.2017.
  2. HLNUG: Kohlendioxid. hlnug.de/themen/luft/luftschadstoffe/kohlendioxid.
  3. NOAA Global Monitoring Laboratory: Mauna Loa CO2, monatliche Mittelwerte. gml.noaa.gov/ccgg/trends. Abgerufen am 21.09.2026.
  4. Hattenbach, J. (2012, 6. Dezember): Das neue Bild der Erde – bei Nacht. SciLogs. scilogs.spektrum.de.
  5. Max-Planck-Gesellschaft (2016, 21. Januar): Florierende Vegetation verstärkt Kohlendioxid-Schwankungen. mpg.de.
  6. Umrechnung ppm und mg/m³: NABU Eibelshausen, Rechner; Jacobi, S.: Grundlagen der Luftreinhaltung, Vorlesungsfolien, HLNUG.
Aufbereitete Daten herunterladen

Die Rohdaten stammen vom HLNUG, die Mauna-Loa-Reihe von NOAA. Alle Messwerte sind laut HLNUG ohne Gewähr.